Mit „LeseBlick denkt nach“ möchte ich euch regelmäßig zu kleinen Gedanken rund ums Lesen, Bücher, Buchwelten und meinen ganz persönlichen Lesegewohnheiten mitnehmen. Mal nachdenklich, mal kritisch, mal einfach aus dem Bauch heraus und natürlich interessiert mich dabei besonders: Wie seht ihr das?
Heutiges Thema:
Muss ich jeden Tag lesen, um eine „richtige“ Leseratte zu sein?
Da antworte ich direkt mit Nein!
Ich lese seit Langem nicht mehr täglich. Und wenn es mal täglich ist, dann waren es zumeist in den Abendstunden zwei bis drei Seiten, bis mir die Augen vor Müdigkeit zugefallen sind 😅
Auch wenn ich mich explizit auf den Begriff "Leseratte" stürze, bin ich keine Leserin mehr, die Buchseiten förmlich verschlingt. Seit dem meine Tochter auf der Welt ist bezeichne ich 50 Seiten am Stück lesen als wahre Glanzleistung. Für mich ganz persönlich natürlich.
Oft ist mein Kopf so voll mit anderen Dingen, dass meine Konzentration auch nicht für viel mehr Seiten ausreicht.
Dennoch bezeichnet mich jeder Mensch in meinem engeren Umkreis als Leseratte.
Und dass auch, wenn ich nicht von ständigen Leseupdates berichte.
Für diese Menschen zählt, dass ich Bücher liebe und es meine Leidenschaft ist, sie zu lesen, zu besitzen und über sie zu sprechen ❤
Wie stehst du zu dieser Frage?
P.S. Wir lesen uns zu dieser Rubrik am kommenden Freitag wieder 😉


Hallöchen
AntwortenLöschenich bin eine leseratte und ich lese nicht jeden Tag. Das schaffe ich auch gr nicht immer also von daher bin ich da auch bei einem dicken Nein :)
Hi Taya,
Löschenschön, dass wir da einer Meinung sind :)